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Bombenfund: Königshain soll 12.000 Euro für Einsatz zahlen

Jetzt trudeln Rechnungen ein. Die von den Kampfmittelbeseitigern ist noch gar nicht dabei. Die Phosphorbombe lag im Dorfbach.

Von Constanze Junghanß
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Die Phosphorbombe im Königshainer Dorfbach war gefährlich. Die Einsatzkräfte mussten sich schützen.
Die Phosphorbombe im Königshainer Dorfbach war gefährlich. Die Einsatzkräfte mussten sich schützen. © Constanze Junghanß

Als im Oktober in Königshain der Großeinsatz von Feuerwehren und Kampfmittelbeseitigungsdienst beendet war, atmete das Dorf auf. Bei Arbeiten im Dorfbach war eine Phosphorbombe zutage gefördert worden. Die begann zu brennen. Drei Bauarbeiter mussten wegen Atemwegsreizungen ins Krankenhaus, Häuser rund um die Fundstelle wurden evakuiert, die Straße gesperrt. Dass keine weiteren Menschen zu Schaden kamen, die fast 100 Kameraden der Wehren, die Rettungskräfte und Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes die brenzlige Situation professionell meisterten, dafür sind Gemeinde und Einwohner sehr dankbar.

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