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Rakotzbrücke im Matrix-Trailer

Gedreht wurde nicht im Kromlauer Park, trotzdem wird ihm die Hollywood-Ehre zuteil.

Die Trailer-Szene, in der die Rakotzbrücke am Rande einer Actionsszene eingebaut wurde.
Die Trailer-Szene, in der die Rakotzbrücke am Rande einer Actionsszene eingebaut wurde. © André Schulze

Im neuen „Matrix“-Film spielt sie keine Rolle, umso größer die Überraschung, dass sie jetzt im Trailer zu „Matrix Resurrections“ mit Keanu Reeves in der Hauptrolle auftaucht: die vor zwei Jahren sanierte Rakotzbrücke im Kromlauer Park. Für ganz wenige Augenblicke ist sie nur zu sehen, aber unverkennbar. Sie dient augenscheinlich als Hintergrund für eine Actionszene. „Matrix“ ist eine Filmreihe, die es seit 1999 gibt und von der es nun vier Filme gibt.

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Gedreht wurde vor Ort aber nicht. Im Dezember soll der Science-Fiction-Film in den Kinos anlaufen. Für den Märchenfilm „Der Zauberlehrling“, der 2017 zu großen Teilen in Görlitz entstand, wurde auch im Kromlauer Park vor der Kulisse der malerischen Brücke gedreht - die im Volksmund auch Teufelsbrücke heißt.

2017 wurde für "Der Zauberlehrling" ebenfalls vor der malerischen Brückenkulisse in Kromlau gedreht. Im Wasser spiegelt sich die Brücke so, dass es einen vollständigen Kreis ergibt.
2017 wurde für "Der Zauberlehrling" ebenfalls vor der malerischen Brückenkulisse in Kromlau gedreht. Im Wasser spiegelt sich die Brücke so, dass es einen vollständigen Kreis ergibt. © freier Fotograf

Erbaut wurde sie von 1863 bis 1882 aus Basalt- und Feldsteinen. In den vergangenen Jahren war die Brücke saniert worden und wurde im Juli von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer offiziell wieder eingeweiht.

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