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"Kein Kind darf ausgeschlossen werden"

Im Fall der Zweitklässler, die nicht zum Schwimmen dürfen, melden sich die Kindheitspädagogen der Hochschule zu Wort: Sie sind empört.

Von Daniela Pfeiffer
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Einfach das machen, was der Vordermann tut? Die Kindheitspädagogen der Hochschule Zittau/Görlitz sehen das als eine Möglichkeit.
Einfach das machen, was der Vordermann tut? Die Kindheitspädagogen der Hochschule Zittau/Görlitz sehen das als eine Möglichkeit. © Nikolai Schmidt (Symbolbild)

Mit Unverständnis, aber auch Zustimmung haben viele Leser auf den Beitrag „Wer kein Deutsch kann, lernt nicht schwimmen“ reagiert. Auf der Internetplattform Facebook, wo der Beitrag über 91.000 Nutzer erreichte, wurde emotional diskutiert. In vielen der knapp 400 Kommentare ist Zustimmung zu lesen: Wenn die Zweitklässler den Schwimmlehrer nicht verstehen, dürften sie auch nicht mit zum Schwimmunterricht. Doch auch die Empörung über den Ausschluss von Kindern ist groß.

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