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Dumperfahrer bei Außenseiter-Spitzenreiter

Am Rennen ohne Wertung in Drebkau waren acht Adelsdorfer Dumper beteiligt. Die Fernsehaufnahmen sollten eigentlich in der Gemeinde Lampertswalde stattfinden.

Die Dumperfahrer trugen dieses Jahr nur ein Rennen aus (hier ein Archivbild aus Adelsdorf), und das ohne Wertung.
Die Dumperfahrer trugen dieses Jahr nur ein Rennen aus (hier ein Archivbild aus Adelsdorf), und das ohne Wertung. © Klaus-Dieter Brühl

Großenhain/Drebkau. Ja, sie fahren noch, die Dumper. Die "Dreikantfeilen" mit den drei Rädern haben trotz Corona auch in diesem Jahr ihren Dumper Cup 2020 ausgetragen. Aber nur ohne Wertung in der Deutschen Dumpermeisterschaft und nur mit einem Rennen. Das fand am 5. September in der brandenburgischen Stadt Drebkau statt. 

Mit dabei war auch ein MDR-Fernsehteam der Sendung Außenseiter-Spitzenreiter. "Wir hatten sie eingeladen, sie sollten eigentlich Ende April bei uns in Adelsdorf drehen", sagt Gottfried Scheeler vom Adelsdorfer Dumperteam. Doch das hat aus bekannten Gründen nicht geklappt. So filmten die Fernsehleute spontan die Rennen in Drebkau. Auch eine Nachtfahrt wurde organisiert. 

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Mit acht Dumpern aus Adelsdorf, Lampertswalde und Riesa war das Adelsdorfer Dumperteam laut Gottfried Scheeler vertreten. Protagonist im Fernsehbeitrag wurde Frank Domsch. Durch ein Missgeschick - das Fahrzeug von Paul Domsch hatte einen Schaden - kam er in der Wertung des Kircher Cup nur auf Platz sechs. Rang zwei holte sich Maik Schurig aus Adelsdorf, dahinter landete Thomas Neumann. 23 Fahrer waren an den Start gegangen. "Wir haben mit den Fernsehleuten vereinbart, dass sie nun im nächsten Jahr zu uns aufs Gelände kommen", sagt Gottfried Scheeler der SZ. 

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