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Wie weiter am Hoch- und Tiefbau?

Auf dem früheren Großenhainer Betriebsgelände stapelt sich der Müll. Ein Plan für Wohnbebauung kommt demnächst wohl erneut in den Stadtrat.

Der ehemalige Hoch- und Tiefbau an der Radeburger-/Ecke Martin-Scheumann-Straße gibt noch ein trauriges Bild ab.
Der ehemalige Hoch- und Tiefbau an der Radeburger-/Ecke Martin-Scheumann-Straße gibt noch ein trauriges Bild ab. © Klaus-Dieter Brühl

Großenhain. Das künftige Wohngebiet "An der Röderaue" lässt weiter auf sich warten. Der ehemalige Kreisbau oder Hoch- und Tiefbau, wie er vielen Einwohnern an der Radeburger-/Ecke Martin-Scheumann-Straße besser bekannt ist, sollte schon bald abgerissen werden. An der Stelle sind Eigenheime geplant. Die Bauvorbereitungen waren auch schon weit fortgeschritten - aber dann kam Corona.

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Nun dümpelt das Areal weiter vor sich hin. Müll, darunter ein Haufen Papier - augenscheinlich auch Geschäftspapiere des ehemaligen Baubetriebes - stapelt sich im Hof. Doch voraussichtlich am 25. November wird dem Stadtrat eine Vorlage zum Bebauungsplan vorliegen, heißt es aus dem Rathaus: Ein Beschluss über die Abwägung der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung steht an. Mit der Vorlage werde der Stadtrat auch über Änderungen im Verfahren informiert.

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