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Ein Gegenpol zu stark entwickelten Seen

Der „Masterplan Erikasee und Kortitzmühler See“ zielt auf naturnahen Tourismus. Lautas Bürgermeister übt Kritik.

Von Ralf Grunert
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Das ist der westliche Teil des Erikasees. Das Gewässer erstreckt sich von Laubusch am Stadtgebiet von Lauta vorbei bis Lauta Dorf (unten am Bildrand) und die B 96 in Richtung Großkoschen (links oben zu erkennen). Erst aus der Vogelperspektive werden die
Das ist der westliche Teil des Erikasees. Das Gewässer erstreckt sich von Laubusch am Stadtgebiet von Lauta vorbei bis Lauta Dorf (unten am Bildrand) und die B 96 in Richtung Großkoschen (links oben zu erkennen). Erst aus der Vogelperspektive werden die © Foto: Uwe Schulz

Die Sanierung des Erikasees und des Kortitzmühler Sees wird voraussichtlich ab 2025 fortgesetzt. In der Sanierung liegt das Potenzial, das Gebiet neu zu ordnen und zu entwickeln. Durch den „Masterplan Erikasee und Kortitzmühler See“ soll diese Entwicklung gesteuert werden, um mittel- bis langfristig eine bedarfsgerechte Folgenutzung zu ermöglichen, heißt es in der Einleitung zu eben diesem Masterplan. Im August 2019 wurde mit seiner Erstellung begonnen. Ein Jahr später war er fertiggestellt. In diesem Monat hat der Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen der Endfassung zugestimmt.

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