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Als die Rechentechnik von Robotron kam

Hoyerswerdas Computermuseum zeigt eine Sonderausstellung zu EDV-Entwicklungen in der DDR.

Von Mirko Kolodziej
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Dies ist eines von wenigen Fotos aus dem ZCOM-Bestand zu Robotron Hoyerswerda. Zu sehen ist die Prüfung eines der hier hergestellten Grafik-Tabletts (ganz links). Über weitere Bilder aus privatem Bestand für seine Sammlung würde das Museum sich freuen
Dies ist eines von wenigen Fotos aus dem ZCOM-Bestand zu Robotron Hoyerswerda. Zu sehen ist die Prüfung eines der hier hergestellten Grafik-Tabletts (ganz links). Über weitere Bilder aus privatem Bestand für seine Sammlung würde das Museum sich freuen © Foto: ZCOM-Stiftung

Hoyerswerda. Es war im Februar 1989, da meldete die DDR-Nachrichtenagentur ADN, der Volkseigene Betrieb Robotron Elektronik Hoyerswerda habe die Fertigungszeit für digitalgrafische Geräte um 15 Prozent gesenkt. Damit könne man bei der Produktion der – Zitat – „grafischen Tabletts“ die Stückzahl auf 12.500 Stück pro Jahr vervierfachen. Eines dieser Digitalisierungsgeräte, mit denen Konstruktionszeichnungen von Papier in Rechner übertragen werden konnten, ist jetzt in einer Sonderausstellung des Konrad-Zuse-Computermuseums in Hoyerswerda zu sehen.

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