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In die Tiefen des Lausitzer Granits gebohrt

Bei Cunnewitz endete eine erste Untersuchung für ein „Labor im Untergrund“ – als Teil eines möglichen Forschungszentrums.

Von Mirko Kolodziej
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Die aus Hoyerswerda stammende Dr. Maria Krause war, wie alle anderen, sehr an den Gesteins-Bohrkernen interessiert.
Die aus Hoyerswerda stammende Dr. Maria Krause war, wie alle anderen, sehr an den Gesteins-Bohrkernen interessiert. © Foto: Mirko Kolodziej

Cunnewitz. Am Mittwoch hat Dr. Maria Krause, die sich am Forschungszentrum Desy (Deutsches Elektronen-Synchrotron) in Zeuthen mit Astroteilchenphysik beschäftigt, ihre kleine Tochter bei ihren Eltern in Hoyerswerda abgegeben und ist in den Süden gefahren. Es ging ein bisschen über Wittichenau hinaus, nach Cunnewitz, wo die Straßenschilder groß in Sorbisch und darunter klein in Deutsch beschriftet sind.

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