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Warum gibt es im Landkreis Bautzen so wenige Handwerksmeisterinnen?

Nur jeder siebente Meisterabsolvent der vergangenen Jahre war eine Frau. Zwei Kamenzer Meisterinnen erzählen, warum es Frauen schwerer haben.

Von Ina Förster
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Zwei Kamenzerinnen, die den Meisterbrief seit Jahren in der Tasche haben: Augenoptikermeisterin Carola Büttner (r.) und ihre Mitarbeiterin Heike Schäfer.
Zwei Kamenzerinnen, die den Meisterbrief seit Jahren in der Tasche haben: Augenoptikermeisterin Carola Büttner (r.) und ihre Mitarbeiterin Heike Schäfer. © Matthias Schumann

Bautzen. Der Meister gehört international zu den angesehensten Abschlüssen. So jedenfalls wirbt die Handwerkskammer Dresden auf der Homepage ihres Ausbildungszentrums. In 24 verschiedenen Gewerken kann man sich dort ausbilden lassen. Vom Dachdecker- bis zum Zahntechnikermeister reicht die Palette. Die Ausbildung zum Meister kann jeder machen, der in einem handwerklichen Fachbereich die Gesellenprüfung erfolgreich bestanden hat.

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