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Kamenz

Krankenhäuser erhalten Zuschüsse

Von den zehn Millionen Euro an Freistaat-Investitionsförderung profitieren auch die Kliniken in Kamenz, Pulsnitz und Arnsdorf.

Das Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz.
Das Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz. © René Plaul

Kamenz/Dresden. Der Haushalts- und Finanzausschuss des sächsischen Landtages hat in seiner Sitzung Anfang Mai Fördergelder in Höhe von rund  zehn Millionen Euro für investive Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Krankenhäusern freigegeben. Mit diesen Mittel sollen Maßnahmen in den Krankenhäusern zur digitalen Ertüchtigung finanziell unterstützt werden. 

In der Region des Altkreises Kamenz profitieren das Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz, das Sächsische Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie in Arnsdorf sowie die Helios Klinik Schloss Pulsnitz davon. In der Schlossklinik ermöglichen diese Mittel, die Pflege digital zu erfassen und bedeuten somit für das Personal eine große Erleichterung bei der Pflegedokumentation.

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Für das Kamenzer Krankenhaus als Regelversorger und die beiden Fachkrankenhäuser in Pulsnitz und Arnsdorf stehen jeweils ungefähr 115.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

„Ich freue mich, dass damit den drei Einrichtungen in der Region die Möglichkeit gegeben wird, wichtige und notwendige Maßnahmen im digitalen Bereich zu vollziehen. Damit wird die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum zum Wohle der Patienten gestärkt und an einen modernen Standard angepasst“ so der CDU-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses, Aloysius Mikwauschk. (SZ)