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Löbau

Wie war das mit der Polonaisenstraße?

Das Stadtmuseum gibt ein neues Buch über die Löbauer Geschichte heraus. Darin finden sich 102 Jahre alte Berichte des Löbauers Emil Alwin Berndt - und mehr.

So sieht das Buchcover aus.
So sieht das Buchcover aus. © PR

Es ist Januar. Es hat milde 12 °C, in Berlin toben Straßenkämpfe, Frauen dürfen das erste Mal in Deutschland wählen, in Löbau ist der Begriff „Pferdefleischpolonaisenstraße“ kein unbekannter. Es ist 1919.

Diese und weitere mitunter kurios wirkenden Berichte aus dem Jahr 1919 sind in der aktuellen Veröffentlichung des Löbauer Stadtarchivs und Stadtmuseums „Unterwegs in Löbaus Geschichte“ zu finden. Neben den 102 Jahre alten Berichten des Löbauers Emil Alwin Berndt befinden sich darin auch die Chroniken der Jahre 2018 und 2019 und die Beschreibung der Sonderausstellungen im Stadtmuseum beider Jahre, heißt es in einer Pressemeldung.

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Hier finden Sie alles, was Sie fürs Sanieren, Renovieren oder Bauen Ihrer eigenen vier Wände brauchen.

Der Leser lernt darin Löbaus Schätze aus Papier und Pergament, den Namensgeber der Theobald-Hofmann-Straße und die Geschichte der Anker-Teigwarenfabrik kennen. Details aus der 118-jährigen Betriebsgeschichte der Löbauer Nudelfabrik geben außerdem ein Feldpostbrief und Aussagen ehemaliger Mitarbeiter wider.

Das Heft umfasst 140 Seiten und kann für 5,00 Euro plus Versandkosten unter [email protected] bestellt werden.

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