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Ein gesunder Wald braucht Geduld

Die Meißner Regionalgruppe des BUND hat den Naturlehrpfad in den 90er-Jahren entwickelt. Ein Spaziergang mit Mitgliedern durch den Stadtwald entlang der Route.

Von Martin Skurt
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Christiane Bense (links), stellvertretende Vorsitzender der Meißner Regionalgruppe des BUND, wandert gemeinsam mit Mitgliedern und der SZ durch den Stadtwald.
Christiane Bense (links), stellvertretende Vorsitzender der Meißner Regionalgruppe des BUND, wandert gemeinsam mit Mitgliedern und der SZ durch den Stadtwald. © Claudia Hübschmann

Meißen. Trotz Nässe und Kälte: Ein Ausflug in den Meißner Stadtwald lohnt sich immer. Nicht nur für Hundebesitzerinnen und -besitzer. Jeder kann hier zur Ruhe kommen, und zwar schon beim ersten Atemzug der frisch kalten Waldluft, die zart das Gesicht umhüllt und sofort wieder weiterzieht. Doch nicht ohne Grund betritt Christiane Bense den Wald. Sie führt auf SZ-Anfrage hin eine Wanderung auf dem Naturlehrpfad an, gemeinsam mit Mitgliedern des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Die stellvertretende Vorsitzende der Meißner Regionalgruppe hat den offiziellen Weg aus den 1990er-Jahr nicht ins Leben gerufen, dafür aber die damaligen Gründungsmitglieder.

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