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Das Weinfest wechselt die Seiten

Die Eröffnung in Meißen fand diesmal an einer passenden, aber ungewohnten Stelle statt.

Die amtierende Weinkönigin Katja Böhme und Weinprinzessin Lilli stoßen gemeinsam mit Lutz Krüger, Chef der Winzergenossenschaft und Oberbürgermeister Olaf Raschke auf ein schönes Weinwochenende an.
Die amtierende Weinkönigin Katja Böhme und Weinprinzessin Lilli stoßen gemeinsam mit Lutz Krüger, Chef der Winzergenossenschaft und Oberbürgermeister Olaf Raschke auf ein schönes Weinwochenende an. © Claudia Hübschmann

Meißen. Alles schien für die Ewigkeit festgelegt. Mit der Eröffnung des Meißner Weinfestes am letzten Septemberwochenende auf der Marktbühne hatte sich eine bewährte Tradition herausgebildet. Doch die Corona-Pandemie hat einmal mehr alles Gewohnte über den Haufen geworfen.

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Das Meißner Weinfest wechselt in diesem Jahr die Seiten. Der offizielle Termin mit Oberbürgermeister Olaf Raschke (parteilos) und den sächsischen Weinhoheiten fand in der Erlebniswelt der Winzergenossenschaft statt. Geschäftsführer Lutz Krüger freute sich über die willkommene Abwechslung. 

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Auch am Wochenende wird die rechtselbische Seite Meißens eine deutlich gewichtigere Rolle beim Weinfest spielen als gewöhnlich. Die Veranstaltung ist komplett dezentral angelegt, um Massenaufläufe zu verhindern.

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