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Keine Schwarz-Malerei trotz Corona

Siglinde Schwarz hält durch und verkauft ihren Kunstkalender weiter.

Von Martin Skurt
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Wenn die Künstlerin Siglinde Schwarz nicht in ihrem Atelier arbeitet, sitzt sie am liebsten auf ihrer Terrasse: "Malen ist mein Leben."
Wenn die Künstlerin Siglinde Schwarz nicht in ihrem Atelier arbeitet, sitzt sie am liebsten auf ihrer Terrasse: "Malen ist mein Leben." © Claudia Hübschmann

Meißen. Es ist Spätsommer. Stare schwirren über die Terrasse. Sie sind ruhig – bis sie plötzlich anfangen zu zwitschern. Drumherum erstrecken sich blühende Gärten und der Weitblick auf den Meißner Dom. Man könnte fast sagen, der Ort ist malerisch. "Das ist der schönste Arbeitsplatz der Welt", sagt Siglinde Schwarz freudestrahlend. Die 59-Jährige ist freischaffende Künstlerin und arbeitet am liebsten auf ihrer Terrasse im ersten Obergeschoss. Gerade während Corona ein Segen.

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