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Telekom gibt Update zur Mobilfunkversorgung im Landkreis Meißen

Der Netzanbieter Telekom gibt an, im Landkreis Meißen eine beinahe hundertprozentige Haushaltsabdeckung erreicht zu haben. Doch es geht immer noch besser.

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Symbolfoto.
Symbolfoto. © Foto: SZ/Eric Weser

Landkreis Meißen. Das Kommunikationsunternehmen Telekom gibt in einer Pressemeldung an, die Mobilfunkversorgung im Landkreis weiter verbessert zu haben. In den vergangenen zwei Monaten habe man einen Standort neu gebaut sowie drei mit LTE und einen mit 5G erweitert. Durch diesen Ausbau steige die Mobilfunk-Abdeckung in der Fläche. Außerdem stünde mehr Bandbreite zur Verfügung.

Der Ausbau bezieht sich spezifisch auf Standorte in Großenhain, Käbschütztal, Nossen und Schönfeld. Die letzteren beiden Standorte dienen zudem der Versorgung entlang der Autobahnen A4, A13 und A14. Auch der Empfang entlang der Bahnstrecke im Großenhainer Land soll profitieren.

Kaum noch Lücken im Netz

Die Telekom betreibt im Landkreis Meißen jetzt 120 Standorte. Das Unternehmen gibt eine Haushaltsabdeckung von nahezu 100 Prozent an. Laut einer Netzausbau-Karte auf der Webseite der Telekom gibt es nur in einigen Bereichen nahe Diesbar-Seußlitz und Niederjahna komplette Netzlücken. Größere Löcher im 5G-Ausbau klaffen noch zwischen Weinböhla und Moritzburg, in Ortschaften zwischen Strehla und Gröditz, im Großenhainer Land sowie im umliegenden Gebiet von Meißen.

Bis 2025 sollen weitere 20 Standorte zu dem bestehenden Netzausbau hinzukommen. Zusätzlich sind an 56 Funkmasten Erweiterungen mit LTE oder 5G geplant. Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um notwendige Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Mast-Standort vermieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden: www.dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom.

Die Telekom ist neben Vodafone und Telefónica einer von drei Netzanbietern in Deutschland. Wer mehr über die Verfügbarkeit von Mobilfunk an seinem Wohnort erfahren will, kann sich unter www.telekom.de/netzausbau informieren. (SZ)