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Ballonabsturz in Dresdner Umspannwerk könnte doch ein Anschlag gewesen sein

Sachsen-Energie geht dem Ballonabsturz im September 2021 nach, nun werden neue Details bekannt. Nach ersten Vorab-Zahlen für 2023 kann der Energieversorger seinen Umsatz halten und schafft wieder einen Rekordgewinn.

Von Ulf Mallek
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Ein Kreis markiert die Fundstelle eines Ballons im Umspannwerk Dresden-Süd vom September 2021. Der metallbeschichtete Ballon verursachte einen Stromausfall für mehr als 300.000 Haushalte.
Ein Kreis markiert die Fundstelle eines Ballons im Umspannwerk Dresden-Süd vom September 2021. Der metallbeschichtete Ballon verursachte einen Stromausfall für mehr als 300.000 Haushalte. © SachsenNetze

Der Ballonabsturz vom September 2021 auf ein Umspannwerk von Sachsen-Energie in Dresden-Süd könnte doch ein Anschlag gewesen sein. Das wurde bei einem Treff von Vertretern von Sachsen-Energie mit dem Presseclub Dresden am Montagabend bekannt. Der mit Aluminium beschichtete Ballon führte damals zu einem Stromausfall für 300.000 Haushalte. Betroffen waren damals im Landkreis Meißen auch Radebeul, Radeburg und Nossen.

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