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Bischofswerda

Mit dem Ferienpass durch den Sommer

Für fünf Euro können Mädchen und Jungen jede Menge Spaß erleben: ein Angebot nicht nur für Bischofswerdaer Kinder.

Nico Lehmann zeigt ihn schon einmal – den Bischofswerdaer Ferienpass. © Steffen Unger

Bischofswerda. Wer ihn hat, hat‘s gut. Die Rede ist vom Ferienpass. Mädchen und Jungen, die ihn besitzen, können beispielsweise mal Pilot sein und für eine Stunde einen Airbus A 320 steuern. Dank Ferienpass mit einem ordentlichen Rabatt. Der Bischofswerdaer Unternehmer Ralf Schneider, der in Bautzen einen Flugsimulator betreibt, könnte nämlich in diesem Jahr als neuer Partner für den Bischofswerdaer Ferienpass gewonnen werden. Ebenfalls neu hinzugekommen sind bei den Angeboten der Irrgarten Kleinwelka und der Hochseilgarten am Bautzener Stausee.

Damit beinhaltet der Bischofswerdaer Feienpass in diesem Jahr fast 30 Angebote in Bischofswerda, Rammenau, Neukirch und Bautzen. Er kostet, wie in den vergangenen Jahren, fünf Euro und bietet eine Reihe von Vorteilen, deren Wert den Verkaufspreis bei weitem übersteigt.

Großes Glück kann so klein sein

Hellwach oder im lieblichen Schlummer zeigen sich die süßen Babys. In unserer Themenwelt Stars im Strampler gibt es den Nachwuchs zu sehen.

Ferienpass-Besitzer können sich beispielsweise im Eiscafe Kalt sechsmal eine Kugel Eis zum halben Preis holen, sechsmal kostenlos ins Bischofswerdaer Freibad gehen oder im Hochseilgarten ihrem Bewegungsdrang mal so richtig freien Lauf lassen. Zwei Euro Rabatt gib’s für das Klettern, Rutschen, Hangeln oder Springen in einer der größten künstlichen Baum-Kletteranlagen in Sachsen.

Ferienpass zum sechsten Mal

Dazu kommen noch zahlreiche Aktiv- und Kreativangebote zum ermäßigten Preis: etwa Monsterroller-Abfahrten am Valtenberg, Reiten in Neukirch, Saurier gucken in Bautzen, Piratenspiele und Kinderkino in Bischofswerda, ein Schnupper-Nachmittag bei der Schiebocker Feuerwehr und Abenteuer mit Stoneadventuretours. Wer mag, kann auch gemeinsam mit einer Kammerzofe auf Entdeckungsreise durch das Rammenauer Barockschloss und die dazugehörige Schlossanlage gehen. Dabei erfährt man jede Menge Wissenswertes über das Leben und die Arbeit in einem Rittergut. Allerdings geht das nur mit Voranmeldung. Dafür müssen Ferienpass-Besitzer keinen Eintritt zahlen. Außerdem spendiert das Bischofswerdaer Busunternehmen Beck den Ferienkindern am 6. August eine Fahrt in den Freizeitpark Plohn. Allerdings müssten sich mindestens 18 Mädchen und Jungen dafür entscheiden. Hin- und Rückfahrt sind für die Teilnehmer der Ausfahrt kostenfrei; sie müssen nur den Eintritt vor Ort zahlen.

Bereits zum sechsten Mal gibt die Stadt in diesem Jahr Schülern und Vorschulkindern besagten Pass mit den insgesamt 28 Ferientipps und Vergünstigungen mit auf den Weg in die Sommerferien. 306 der Ferienpässe sind bereits verkauft. Im Vorjahr waren zu diesem Zeitpunkt etwa 220 weg. Die Nachfrage ist also gestiegen. Angesichts der Tatsache, dass die Stadtverwaltung nur 500 Stück drucken ließ, lohnt es sich auf jeden Fall, schnell zu sein. Im vergangenen Jahr wurde der Ferienpass 424-mal verkauft – das war neuer Rekord. Erwerben kann man den Ferienpass in Bischofswerda im Rathaus, im städtischen Freibad, bei Schreibwaren Förster, in der Stadtbibliothek und in der Gemeindeverwaltung Großharthau.

Alle Angebote auf einen Blick: www.bischofswerda.de/ferienpass

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