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Pirna

25.000. Besucher im Maxener Museum

Ein Radfahrer aus Pirna schaute am Sonntag zufällig vorbei und wurde von der männlichen Glücksfee zum Jubiläumsbesucher gekürt.

Mit dem Fahrrad gekommen, mit einem Blumenstrauß gegangen: Dagon Jänichen ist der 25.000. Besucher im Maxener Museum.
Mit dem Fahrrad gekommen, mit einem Blumenstrauß gegangen: Dagon Jänichen ist der 25.000. Besucher im Maxener Museum. © Thomas Heier

Es wurde dem Losglück und Heimatvereins-Vorsitzenden Andreas Rülke als "Glücksfee" überlassen, wer als 25.000. Besucher des Maxener Museums in die Chronik eingeht. Alle zwölf Gäste des vergangenen Sonntags kamen in den Lostopf. Dagon Jänichen kam zufällig mit dem Fahrrad nach Maxen und fuhr mit einem Blumenstrauß nach Hause. 

Der Sozialpädagoge war mit Freunden unterwegs und am Ende doppelt überrascht. Von den Blumen und der unverhofften Ehre sowie von dem Museum und seinen Ausstellungen. Nach der Sonderführung zum Maler Raden Saleh und zum Dichter Hans Christian Andersen sagte er: "Ich bin überrascht von der herzlichen Aufnahme und Atmosphäre durch die Vereinsmitglieder und erlebte eine lebendige Führung. Die inhaltlich und gestalterisch ansprechenden Texte und Exponate haben mich beeindruckt. Mit dieser Präsentation seiner überregionalen Ortsgeschichte unterscheidet sich das Maxener von anderen Heimatmuseen." Das hören die ehrenamtlichen Museumsmacher und -betreuer natürlich gern. 

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Das nächste Jubiläum

Jänichen wird bald wieder nach Maxen kommen. Nicht nur, weil es seine Vorfahren auch schon familiäre Bande hierher hatten, sondern weil er auch einen Gutschein für die Naturbühne Maxen erhielt. Und vielleicht kommt er auch mal wieder ins Museum, das nun sein 20-jähriges Jubiläum im nächsten Jahr vorbereitet. Für die Renovierung der Ausstellungsräume hoffen die ehrenamtlichen Mitarbeiter dabei auf Unterstützung durch Fördermittel und Spenden an den Heimatverein, sagt Jutta Tronicke, die das Museum federführend mit aufgebaut und jahrelang betreut hat. 

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