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Mega-Umleitung im Bahratal

Zwischen Markersbach und Zwiesel wird ab 16. November für über anderthalb Jahre unter Vollsperrung gebaut. Die Umleitung ist sechsmal länger als die Sperrstrecke.

Streckenmäßig kurze Baustelle, enorme Umleitung - und das über anderthalb Jahre.
Streckenmäßig kurze Baustelle, enorme Umleitung - und das über anderthalb Jahre. © SZ Grafik

290 Meter Straße, neun Durchlässe, fünf Stützwände, vier Millionen Euro: Das ist in der Region Markersbach-Zwiesel für die nächsten reichlich anderthalb Jahre die größte Baustelle. Gebaut wird entlang der Kreisstraße, die auf den knapp 300 Metern erneuert wird. Zu den  Durchlässen und Stützwänden kommen auf rund einem Kilometer noch die Randbereiche sowie die Entwässerung. Die Arbeiten, die noch zur Beseitigung der Hochwasserschäden von 2013 zählen, dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2022.

Umleitung über Berggießhübel

So lange gilt auch die Vollsperrung. Das bedeutet eine Umleitung. Sie führt von Bahra über die K 8751 in Richtung Markersbach, weiter auf der S 171 und S 173 in Richtung Kurort Berggießhübel und in die Gegenrichtung.

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Durchgeführt werden die Arbeiten von der Bietergemeinschaft Kleber-Heisserer Bau GmbH und der Bistra Bau GmbH. Die Kosten von knapp vier Millionen Euro und werden komplett vom Freistaat bezahlt.

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