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Kartoffeln mal anders

Was im Sommer die Tomaten waren, sind jetzt die Kartoffeln. Nicht besonders groß und schwer, dafür außergewöhnlich anzusehen.

Zu schade zum Essen: die Kartoffeln, die Ingeborg Schmuck jetzt erntete.
Zu schade zum Essen: die Kartoffeln, die Ingeborg Schmuck jetzt erntete. © Leserfoto: Schmuck

Die eigenen Kartoffeln: Die gehören bei Ingeborg Schmuck sei fast 30 Jahren auf den Tisch. Erstens weil sie wenig Arbeit machen und zweitens, weil eigene eben doch anders schmecken. Dieses Jahr schmecken sie nicht nur besonders gut, sondern sind auch besonders gewachsen. Erstaunliche rund 60 Kilogramm hat die Pirnaer Seniorin in ihrem Sonnenblick-Garten geerntet. Darunter auch die Exemplare, die etwas aus der Reihe gewachsen sind und die Phantasie anregen. 

Erst sah es dieses Jahr gar nicht nach so einer guten Ernte aus, sagt Ingeborg Schmuck. Nun kann sie auch ihre Tochter mit versorgen. Nächstes Jahr kommen dann wieder Saatkartoffeln in die Erde. Alle zwei Jahre probiert Ingeborg Schmuck eine neue Sorte aus. Die roten Kartoffeln mag sie, aber auch Linda, eine alte Sorte, und die in der DDR gezüchtete Adretta. Und weil Ingeborg Schmuck ja ausreichend Kartoffeln hat, erfreut sie sich noch ein wenig am Anblick der zwei außergewöhnlichen Exemplare.

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Im Sommer hatten sich die sächsische.de-Leser bei den Tomaten gegenseitig überboten und immer größere und schwerere Exemplare geerntet. Ob das nun mit den Kartoffeln weitergeht? 

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