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"Die Unterstützung für Ukrainer nimmt ab"

Die AG Asylsuchende in Pirna plädiert anlässlich des Tages der Nachbarn für gleiches Recht für alle Flüchtlinge.

Von Mareike Huisinga
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Christina Riebesecker vom der AG Asylsuchende steht vor dem Internationalen Begegnungszentrum in Pirna. Hier kommen Menschen aus allen Kulturkreisen zusammen.
Christina Riebesecker vom der AG Asylsuchende steht vor dem Internationalen Begegnungszentrum in Pirna. Hier kommen Menschen aus allen Kulturkreisen zusammen. © Daniel Schäfer

Am Freitag, dem 20. Mai 2022, findet der Tag der Nachbarn statt. Ein Tag, an dem die nebenan.de Stiftung gemeinnützige GmbH bundesweit bereits zum fünften Mal dazu aufruft, durch kleine Aktionen und Feste deutschlandweit das Miteinander in allen Nachbarschaften zu stärken. In diesem Jahr steht der Tag der Nachbarn ganz besonders im Zeichen der Ukraine. Auch die AG Asylsuchende SOE in Pirna ist engagiert und möchte Solidarität mit allen geflüchteten Nachbarn in Landkreis zeigen. Dazu führte Sächsische.de ein Gespräch mit Christina Riebesecker. Sie ist Mitarbeiterin der AG, die ihr Büro und das Internationale Begegnungszentrum (IBZ) in der Langen Straße in Pirna hat. Sie betont vorab: Nachbarschaftlicher Zusammenhalt in der Welt war noch nie so wichtig wie jetzt.

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