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Schwere Verletzung trübt Heimsieg der Pirnaer Handballer

Nach dem zweiten Heimsieg in der Meisterrunde ist der SG Pirna Heidenau nicht zum Feiern zumute. Dennoch lobt der Trainer seine Mannschaft.

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Auch wenn Maxim Heinold hier am Boden liegt – meist waren die Pirnaer gegen Delitzsch obenauf.
Auch wenn Maxim Heinold hier am Boden liegt – meist waren die Pirnaer gegen Delitzsch obenauf. © Marko Förster

Pirna. Am 3. Spieltag der Meisterrunde der Mitteldeutschen Handball-Oberliga der Männer hat die SG Pirna Heidenau gegen den NHV Concordia Delitzsch (4.) den zweiten Heimsieg gefeiert und ist nach dem 27:21 (10:7) im Achterfeld auf Tabellenrang sechs geklettert. Getrübt wurde der Erfolg von der schweren Verletzung von Friedrich Kleinert.

„Es sieht nicht gut aus, wir befürchten einen Kreuzbandriss. Eine genaue Diagnose liegt uns aber erst nach dem MRT vor“, sagte Chefcoach Dusan Milicevic. Für Kleinert, der vor seiner Verletzung (52.) drei Tore beigesteuert hatte, wäre es der zweite Kreuzbandriss innerhalb eines Jahres.

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Bester Werfer der Eisenbahner war Strahinja Vucetic mit neun Toren, dicht gefolgt von Miran Valincic (8). Vor allem Vucetic war von den Gästen in der Anfangsphase nicht zu stellen und sorgte praktisch im Alleingang für eine 3:0-Führung. Delitzsch kam in der ersten Hälfte noch einmal auf ein Tor heran (5:6/17.), danach bauten die Gastgeber ihren Vorsprung systematisch aus. „Es war eine Top-Leistung meiner Jungs“, sagte Milicevic. (js)

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