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Pirna: So geht es mit dem IPO weiter

Bis Frühjahr 2021 soll ein Bebauungsplan vorliegen. Für die Befürworter des IPO ein großer Schritt. Für die Gegner Anlass für kritische Fragen.

Von Heike Sabel
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Nur für die auf Pirnaer Flur liegenden Flächen C und D des Industrieparks Oberelbe soll zunächst weitergeplant werden. B sind die Heidenauer Flächen, A die Dohnaer.
Nur für die auf Pirnaer Flur liegenden Flächen C und D des Industrieparks Oberelbe soll zunächst weitergeplant werden. B sind die Heidenauer Flächen, A die Dohnaer. © Industriepark Oberelbe

Der Technologiepark Feistenberg macht den Anfang. Er ist der erste Teil des Industrieparks Oberelbe. Für diesen ersten Teil soll im Frühjahr 2021 der Bebauungsplan vorliegen. Der ist die Voraussetzung für die Erschließung des Geländes und die künftige Ansiedlung von Gewerbe. Die Zweckverbandsversammlung der drei beteiligten Städte -Pirna, Heidenau und Dohna - hat das diese Woche mit den Pirnaer und Heidenauer Stimmen beschlossen. Damit gehen Pirna und Heidenau einen weiteren Schritt. Dohna hat beschlossen, das Dreierbündnis zu verlassen. Noch gehört die Stadt zwar dazu, doch enthält sich Dohna konsequent bei allen Beschlüssen.

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