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Scheiterten Abschiebungen, weil die Termine verraten wurden?

Der Datenschutzbeauftragte hat ein mögliches Leck im Dresdner Rathaus gefunden. Die Ermittlungen der Polizei gehen weiter.

Die Polizei ermittelt wegen Geheimnisverrats: Das Datenleck soll sich im Dresdner Rathaus befinden. © Youssef Safwan

Immer wieder sind Abschiebungen von nicht anerkannten Asylbewerbern in Dresden gescheitert. Polizisten haben die Betroffenen zum geplanten Termin nicht angetroffen. Die Polizei ermittelt nun, ob über das Sozialamt der Stadt die Daten an Flüchtlinge weitergegeben wurden und diese dadurch abtauchen konnten. Im Februar deckte die SZ diesen Verdacht auf. Daraufhin hat der städtische Datenschutzbeauftragte, Andreas Gagelmann, die Abläufe im Sozialamt untersucht und ist fündig geworden.

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