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Döbeln

Aus für nächste Krebs-Ambulanz 

Nach der Leisniger Klinik muss auch das Krankenhaus Mittweida die ambulante Behandlung aufgeben. Rund 110 Erkrankte sind betroffen.

Bilder wie diese werden in der Mittweidaer Klinik nicht mehr ausgewertet.
Bilder wie diese werden in der Mittweidaer Klinik nicht mehr ausgewertet. © dpa

Mittweida. Krebspatienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen und bislang in der Ambulanz des kreiseigenen Krankenhauses LMK in Mittweida behandelt wurden, müssen sich ab Oktober eine neue Praxis suchen. Rund 110 Krebspatienten sind davon betroffen. Genauso wie im Helios-Klinikum Leisnig wurde der Mittweidaer Ambulanz die sogenannte Ermächtigung entzogen, weil es ausreichend niedergelassene Ärzte für die ambulante Behandlung gibt. 45 Männer und Frauen müssen somit ihre derzeit laufende Therapiebehandlung an anderer Stelle fortsetzen, die anderen Patienten befinden sich in der Nachsorge.

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