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Riesa

Baum der tausend Eier

Im Vorgarten von Familie Damm in Nieska findet sich eine besondere Osterdeko – die sogar in die Waschmaschine kann.

Barbara Damm an ihrem Osterstrauß in ihrem Nieskaer Vorgarten: Jedes der knapp tausend Eier an dem Strauch hat die Gröditzerin handgefertigt. Entweder aus Sockenwolle oder Häkelgarn. Um ein Ei herzustellen, brauche sie 20 Minuten. „Wenn mich keiner stört“ © Eric Weser

Gröditz. Der kleine Gröditzer Ortsteil Nieska hat zwar kaum 200 Einwohner, aber dennoch einiges zu bieten: Ein Eiscafé, einen Gasthof, ein Gotteshaus nach Vorbild der Dresdner Frauenkirche. Und in diesen Tagen vielleicht auch den vielfältigsten Osterschmuck der Gegend. Denn in einem Vorgarten an der Kurzen Straße hängen tausend Ostereier in verschiedenen Farben und Mustern aus Häkelgarn und Sockenwolle an einer Wildkirsche. – Jedes dieser Eier wurde von Barbara Damm gefertigt. „Ich mache viel Handarbeiten, da bleibt immer ein Stück Sockenwolle oder Häkelgarn übrig“, erzählt sie. Auf der Suche danach, was sich mit den Resten anstellen lässt, sei sie auf in einem Buch auf die Eier gestoßen.

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