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Brillen-Geschenk für Pflegekräfte

Pro Optik verschenkt an die medizinischen Helfer der Corona-Krise Brillen. Brillen-Geschenke gibt es unter anderem in Neustadt.

Brillen in der Auslage bei Pro Optik in Neustadt. Dort werden jetzt Brillen für Personen aus systemrelevanten Berufen des Gesundheitswesens verschenkt.
Brillen in der Auslage bei Pro Optik in Neustadt. Dort werden jetzt Brillen für Personen aus systemrelevanten Berufen des Gesundheitswesens verschenkt. © Daniel Schäfer

Für Menschen im Pflegeberuf, wie Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger sowie Altenpfleger gibt es Brillen jetzt geschenkt. Mit dieser Aktion will das Unternehmen Pro Optik den "Helden in der Corona-Krise" Danke sagen. Nach Angaben von Micha S. Siebenhandl, Hauptgeschäftsführer bei Pro Optik, hätte sich die Firma keine Maximalgrenze an Brillen gesetzt. Somit könne jedem Interessierten aus dem Gesundheitswesen eine Brille zur Verfügung gestellt werden. 

Die Aktion beginnt mit dem heutigen Tag und endet am 15. Mai.  Inbegriffen seien Fassungen aus den Kollektionen Selectra, Backstage, Gasolino, Joe's, Onkels, Laura M., Claudio Lopez und Stan O’Brian mit Pentax Gläsern. Siebenhandl erklärt: „Das Einzige, was die Begünstigten bei uns vorlegen müssen, ist ein Beschäftigungsnachweis beziehungsweise ein Beleg über die Ausübung des Arzt- oder Pflegeberufs", sagt Siebenhandl.

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An der Brillen-Verschenk-Aktion nimmt auch Matthias Lange von Pro Optik am Markt in Neustadt teil. Gegenüber Sächsische.de erklärt er: "Es gibt dabei eine preisliche Einschränkung. Brillen, die 1.000 Euro kosten, können wir nicht verschenken." Sollte die Geschenksumme bei der gewünschten Fassung überschritten werden, würde der Betrag dann vom normalen Kaufpreis abgezogen. Lange betont aber: "Es gibt tatsächlich viele Modelle, die komplett verschenkt werden, ohne Zuzahlung. Das muss dann im Einzelfall geklärt werden."

Der Optiker steht auch während der Corona-Krise im Geschäft. Allerdings sind die Öffnungszeiten auf 10 bis 15 Uhr verkürzt worden und er bittet um telefonische Terminvereinbarungen, damit immer nur ein Kunde im Geschäft steht und somit die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus gering gehalten wird.

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