merken
PLUS Sachsen

Hallo Sachsen, vergesst uns nicht!

Die Ostsee gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen der Sachsen. Dieses Jahr ist alles anders. Sächsische.de hat sich zum Strand durchgekämpft.

Ab Ostern sind die Strände wie hier in Ahlbeck auf Usedom normalerweise voll. Doch in diesem Jahr bleiben die Touristen wegen Corona komplett aus.
Ab Ostern sind die Strände wie hier in Ahlbeck auf Usedom normalerweise voll. Doch in diesem Jahr bleiben die Touristen wegen Corona komplett aus. © Jürgen Lösel

Ab dem Osterwochenende füllen sie normalerweise Straßen und Strände, bis Sand und Asphalt fast vollends bedeckt sind. Dieses Jahr ist alles anders: Die größte Badewanne Sachsens ist leer. Wegen des Coronavirus ist Tourismus verboten, Mecklenburg-Vorpommern hält Reisende mit Polizeisperren und Strafen fern. 

SZ-Redakteurin Franziska Klemenz und SZ-Fotograf Jürgen Lösel kämpften sich mit Sondergenehmigung durch, zuerst bis nach Usedom. Sie fanden zauberhafte, verlassene Landschaften und prunkvolle Villen, sprachen mit Menschen, die von Strandkörben und Räucherfisch, von Hotelgästen, Museumsgästen und Segelschülern leben. Wie geht es ihnen, was wünschen sie sich, was ziehen sie Positives aus der Krise? 

Anzeige
Heuschnupfen? Das kann helfen
Heuschnupfen? Das kann helfen

Die Symptome sind lästig und vielfältig. Doch mit der richtigen Beratung kann die Pollenzeit problemlos überstanden werden.

So oft man sich die Insel etwas leerer, weniger Stau wünschte, sagen einige, sehne man den Gästen jetzt entgegen. Ilse, Cornelia und die anderen Villen warten unberührt auf ihre Besucher, an der sonst kaum wahrnehmbaren Grenze zum polnischen Teil versperrt Militär den Weg. Die berühmte Seebrücke in Ahlbeck beherbergt nur Vögel, Gitter blockieren die Treppen der Rettungsschwimmer-Türme. Kein Hotel, kein Restaurant, nicht ein einziger Fischbrötchen-Stand hat geöffnet. 

Zukunftsängste haben sich in die Gedanken vieler geschlichen, für die Touristen mit mehr als sechs Millionen Übernachtungen im Jahr die wichtigste Einnahmequelle sind. Aber es gibt auch Kreativität, Optimismus und die Hoffnung darauf, dass die Saison bald doch noch starten kann. In den folgenden Tagen lesen Sie weitere Reportagen der SZ-Ostsee-Exkursion: von Rügen und vom Darß.

Jürgen Lösel und Franziska Klemenz spürten an den verwaisten Ostseestränden Geschichten auf.
Jürgen Lösel und Franziska Klemenz spürten an den verwaisten Ostseestränden Geschichten auf. © Jürgen Lösel

Der Hoteldirektor

Viele Kinder träumen davon, in einer kunterbunten Villa zu wohnen. Wie Pippi Langstrumpf, mit einem Baum voll Limonade. Die Tochter von Marek Rausch wohnt in einem kunterbunten Hotel. Mit limettengrünen Stühlen, Pool und Gängen ohne Menschen. „Am Anfang war es abenteuerlich für sie“, sagt der Hoteldirektor. „Sie fand es spannend, dass man auf einmal so eine große Küche hat, wollte Gespensterfilme drehen.“ Auf Dauer könnte es für die Elfjährige öde werden, die im Februar mit ihrer Mutter nach Usedom gezogen ist. Nur kurz hat Elsa Lisbeth die neue Schule besucht, durch Corona wohnen die drei jetzt im Hotel statt in der eigenen Wohnung.

Der gebürtige Ostberliner Marek Rausch besuchte Usedom mit zwölf zum ersten Mal, zum Sommersportlager der Eisschnellläufer. Nach Jahren in ganz Deutschland zog es ihn 2018 an die See zurück. Die 85 Mitarbeiter des Kaiserstrand-Beachhotels sind nun in Kurzarbeit, die Direktoren seiner Hotels bat Hotelgruppenchef Rolf Seelige-Steinhoff, größter Arbeitgeber der Insel, fortan in ihren Häusern zu wohnen. „Man verwaltet Stillstand, statt zu entwickeln, aber es ist auch ein spannender Perspektivenwechsel“, sagt Rausch. 16 Hotels und Ferienwohnungen auf Usedom gehören der Seetel-Gruppe, oft pompös, mondän, mit Quasten und Sternen. Das Kaiserstrand-Hotel in Bansin ist schlichter, stylisher. 2016 hat es eröffnet, mit 136 Zimmern in Bestlage am Strand.

„Man verwaltet Stillstand“, sagt Marek Rausch, der das Kaiserstrand-Hotel in Bansin leitet.
„Man verwaltet Stillstand“, sagt Marek Rausch, der das Kaiserstrand-Hotel in Bansin leitet. © Jürgen Lösel

„Ich bin niemand, der ein Hotel ganz schließt“, sagt Marek Rausch. Den Pool habe er nicht abgelassen, nur abgekühlt. Rausch fährt mit dem Aufzug in die Prachtetage. Bis zu 480 Euro die Nacht kostet das Zimmer, das von der Badewanne den Blick über einen Panorama-Balkon aufs Meer eröffnet. Wellen kräuseln sich im taubenblauen Dämmerlicht, perliger Schaum schwemmt auf den leeren Strand. „Da unten wären jetzt bunte Lichter, in der Strandmuschel würde eine Band spielen.“ 

Glasscheiben, fürchtet Rausch, könnte es an der Rezeption bald dauerhaft geben. „Wir sind es nicht gewohnt, Barrieren aufzubauen.“ Zu den letzten Gästen gehörte eine Pflegerin aus dem Vogtland, die weinte, als die Abreisepflicht kam. „Ich hoffe, sie wird zu unseren ersten Gästen nach der Eröffnung gehören.“ Die Saison endet im Frühherbst. Danach zu öffnen, lohnt sich für die Hotels erst nächstes Jahr.

Die menschenleere Seebrücke in Ahlbeck.
Die menschenleere Seebrücke in Ahlbeck. © Jürgen Lösel

Sachsen stellen die drittgrößte Gruppe im Beachhotel. „Die Sachsen kann man nicht überhören“, sagt Rausch. Gerade hört der 48-Jährige nur eine Sächsin – seine Frau. Ratlosigkeit und Kampfgeist wechseln sich dieser Tage ab. Die Scheiben erinnern Marek Rausch auch an einen schönen Gedanken: „Ich will schon lang Balkonkonzerte veranstalten. Eine Jazzcombo könnte auf dem einen stehen, ein DJ auf dem anderen.“

 Rausch marschiert auf eine Dachterrasse, erklärt mit breit gestreckten Armen, was er meint. Zu Corona-Zeiten würden die Menschen ja auch auf Balkonen musizieren. Statt geplanter Mecklenburger Heubetten möchte Rausch in den Wellnessbereich nun ein Bronchialbad bauen, für mehr Hygiene den Fernseher per Smartphone bedienen lassen. „Tourismus, Erholung bleiben auch nach der Krise wichtig“, sagt er. „Davon bin ich überzeugt.“

Der Strandkorbbauer

Fast niemand würde dieser Tage antworten wie Korbwerk-Chef Dirk Mund. „Gar nichts“, sagt er auf die Frage, was jetzt an seinem Alltag anders ist. „Wir sind der Einäugige unter den Blinden, durchaus privilegiert.“ Seine Strandkorb-Manufaktur in Heringsdorf läuft beinahe weiter wie bisher. „Mehr Hände waschen, mehr Abstand halten.“ Nur die Aufträge der Strandbetreiber fallen weg. Dafür bestellen besonders viele Leute über seinen Online-Shop das Symbol der Ostsee, holen sie zu sich, wenn sie schon nicht hinreisen können. Nach Bayern liefert er aus, nach Thüringen und Sachsen.

Der gebürtige Kieler läuft Slalom durch Körbe in Breit und Schmal, für Hunde und Menschen, in grobem Geflecht und feinen Riemen. Ein Plakat zeigt ein besonders breites Modell, die Manufaktur fertigte es für ein Gipfeltreffen der Regierungsgrößen an. Angela Merkel hat sich in den Korb gesetzt, Wladimir Putin und George Bush rahmen sie. Kaum 20 Zentimeter halten sie Abstand zueinander. Ein Bild aus lang vergangenen Zeiten. „Eine Art Stretch-Limousine für Politiker“, sagt Mund. „Was wir unten am Meer stehen haben, war eine echte Leistung, ein Einfamilienhaus als Korb.“ 

Dirk Mund stellt Strandkörbe nun öfter für den Privatgebrauch her.
Dirk Mund stellt Strandkörbe nun öfter für den Privatgebrauch her. © Jürgen Lösel

Der größte Strandkorb der Welt, blau-weiß-gestreift natürlich, zurzeit versperrt mit einem Flatterband. Dirk Mund streift durch die Werkstatt der Firma, die er vor rund zehn Jahren aus der Insolvenz raus kaufte. Da fräsen, lackieren, flechten seine Mitarbeiter. In Kurzarbeit musste keiner der 21 gehen. Drei können nicht mehr kommen, sie leben hinter der Grenze zu Polen. „Um sie sorge ich mich schon sehr.“

Ein „Stück nach außen verlagerte Privatsphäre“ sei ein Strandkorb, sagt Mund. In vollen Sommern wünschte man sich häufig mehr davon. Gerade freut Mund sich vor allem darauf, wieder weniger davon zu haben.

Die Frau von der Fischräucherei

Faustregeln begleiten Familienunternehmen wie die Zwiebel den Matjes. Bernd Reschke hat eine einfache gefunden: „Wenn die Sachsen Urlaub haben, beginnt die Saison.“ Der 66-Jährige und Tochter Christin haben ihre Rücken einem leeren Restaurant zugewandt, aus dessen Mitte ein hölzerner Schiff-Tresen ragt. „Ostern wäre ein Ramba-Zamba-Wochenende gewesen, mit dem schönen Wetter hat Petrus noch Salz in die Wunde geschüttet“, sagt die 35-Jährige.

Die 18 Mitarbeiter der Räucherei mit Restaurant und Ferienwohnungen sind in Kurzarbeit, „aber der Plan ist, alle an Bord zu halten.“ Im Schnelldurchlauf zeigen sie die Räucherei, noch schneller, wie im Rap, zählt Vater Bernd die Sorten von Makrele über Heilbutt bis zu Schillerlocken auf. „Die Ruhe kennt man gar nicht mehr“, sagt Christin. „Schön, aber beängstigend.“ 

Christin Reschke hofft auf Sachsen, die im Sommer nach Usedom kommen.
Christin Reschke hofft auf Sachsen, die im Sommer nach Usedom kommen. © Jürgen Lösel

Noch sei nichts verloren, die Saison noch lang. „Unsere große Hoffnung ist, dass die Leute aus Sachsen und Berlin nicht ins Ausland fliegen, wenn sie wieder dürfen, sondern hierher kommen.“Jetzt hat Vater Reschke eine neue Faustregel gefunden: „Wenn die Sachsen wiederkommen, überleben wir.“

Leise ist in Peenemünde auch die Leere nicht. Klirren, Grollen, der Sound von Gruselgeschichten hallt durch die gewaltigen Hallen des Historisch-Technischen Museums. Außen ragen die verlassene Rakete und die alte Förderbrücke in einen sonnigen Himmel, innen beantwortet ein Echo die Schritte von Museumsführer Kai Hampel. 

Mehr als sechs Millionen Gäste besuchten die einstige Versuchsanstalt der Nationalsozialisten schon. Wo früher der berüchtigte Wissenschaftler Wernher von Braun neue Kriegswaffen und Vorboten der Raumfahrt erprobte, füllen heute bis zu 2.000 Gäste am Tag das einstige Kraftwerksgebäude. „Es kommen Leute von der Nasa, Wissenschaftler, man denkt immer wieder über den eigenen Blick auf die Welt nach“, sagt Hampel. 

Kai Hampel versucht in Peenemünde das Gute zu sehen.
Kai Hampel versucht in Peenemünde das Gute zu sehen. © Jürgen Lösel

Seit Mitte März hat der 43-Jährige keine Führung mehr gegeben. Der gebürtige Usedomer und seine 21 Mitarbeiter sind trotzdem nicht in Kurzarbeit gegangen. Sie können die Zeit gebrauchen, wartet für die geplante Museums-Erweiterung doch ein volles Archiv. 180.000 Dokumente sind durchzusehen, immer wieder kommen Gäste mit neuen Fundstücken. „Das können wir jetzt sehr schön machen. Dazu kommt man nicht, wenn der Betrieb brummt.“ Wer sonst an der Kasse gearbeitet hat, hilft jetzt im Archiv.

Bis der neue Teil eröffnen kann, wird es noch Jahre dauern. „Vielleicht geht es jetzt schneller.“ Hampel führt entlang raketenförmiger Vitrinen, Spintreihen mit Zeitzeugen-Berichten. Das Licht und die Bildschirme sind erloschen, manchmal muss er vor Stufen im Dunkeln warnen. Für andere auf der Insel tut ihm die Lage leid. „Alle warten darauf, dass es wieder losgeht.“

Zu lange kann auch das Museum nicht ohne Eintrittsgelder überleben, doch wie so oft im Leben habe alles Schlechte auch sein Gutes. „Wir Mitarbeiter lernen uns besser kennen, kriegen Einblicke in die Arbeit der anderen, die wir sonst nicht haben“, sagt er. „Das ist gut fürs Team.“

Das Seglerpaar

Die Sachsen lägen längst im Hafen. Zwischen Binsen am Ufer und Weisheiten an der Bierbar würden sich die Stege füllen. 120 Dauerlieger und 40 Kurzbesucher passen in den Naturhafen Krummin. Meißner, Dresdner, Leipziger gehören zu den Stammgästen. Dieses Jahr schaukeln hier nur wenige Bötchen vor sich hin, Katja und Ralf Nehm sitzen auf einer leeren Terrasse.

Das Ehepaar betreibt die Segelschule namens Rückenwind, und es verbringt während der Saison mehr Zeit am Hafen als im Büro. „Wir vermissen unsere Schüler“, sagt Katja Nehm. „Aber wir nutzen die freie Zeit.“ Sie schreibt, baut ihre erste Website, lernt ein bisschen Schwedisch und erforscht ihre Ahnen. An diesem windigen Frühlingsmittag schreiten die 53-Jährige und ihr 57-jähriger Ehemann über die wackeligen Holzbretter, um ihrem Boot „Hallo“ zu sagen. „Kleine Brise“ heißt es. Auch die anderen Schulboote bereiten sie trotz Kursausfällen vor.

Katja und Ralf Nehm.
Katja und Ralf Nehm. © Jürgen Lösel

Vor ziemlich genau 20 Jahren lernten Katja und Ralf Nehm sich kennen. Bei einem Anfängerkurs für Segler, damals in Hamburg. Ein Jahr später heirateten sie auf einem Bootssteg. Sie war damals noch Redakteurin, er in der Geschäftsführung eines Verbands. „Wir wollten unsere Berufe nicht bis zur Rente machen, hatten ein Boot gekauft und wollten für eine Reise sparen.“ Dann las Ralf Nehm 2007 auf einer langweiligen Zugfahrt ein Segelmagazin, entdeckte die zum Verkauf stehende Schule. „Wir wollten weniger arbeiten und mehr Lebensqualität haben.“

Den Plan mit der Segelreise haben die beiden auf die Rentenzeit verschoben. Sollte Usedom lange besuchsfrei bleiben, müssen sie möglicherweise länger als geplant arbeiten. Die 9.000 Euro Soforthilfe reichen für eine Weile, nicht für die ganze Saison. Die meisten Schüler konnten sie überzeugen, Kurse nicht abzusagen, sondern aufzuschieben.

Auch zu Corona-Zeiten und nach 20 Jahren begleitet Lachen noch viele Worte des Paars. Katja Nehm stemmt die Hände in die Hüfte, die rostroten Locken wehen ihr ins Gesicht. „Wir gehen davon aus, dass wir dieses Jahr noch arbeiten“, sagt sie mit dem triumphierenden Blick einer Galionsfigur.

Die Möwen

Was dem Mensch das Klopapier, ist der Möwe das Brot. Einstige Massenwaren erlangen zur Krise Seltenheitswert. Bisher konnten die geflügelten Bewohner der Usedomer Küste darauf setzen, dass Strände während der Saison zu kilometerlangen Buffets mutieren. Jetzt sind sie menschen- und krümelleer. 

Ohne Brot ist alles nichts für die Möwen am Ostseestrand.
Ohne Brot ist alles nichts für die Möwen am Ostseestrand. © Jürgen Lösel

Ein paar Krumen Roggenkruste versetzen Lachmöwen zurzeit in Aufruhr. Emsig flattern die schwarzköpfigen Vögel mit den Flügeln, wenn es welche gibt. Und locken spähende Kollegen an. Paarweise stürzen sich die größeren Silbermöwen dann auf leer geputzten Fundorte, verjagen Lachmöwen, deren Schnäbel im Davonflattern die Beute fest unklammern. 

Weiterführende Artikel

"Einmal dringend an die Ostsee bitte!"

"Einmal dringend an die Ostsee bitte!"

Wochenlang hatte ein Kamenzer Reisebüro nur eine Aufgabe: Buchungen stornieren. Jetzt dreht sich der Trend. Sogar Schnäppchen sind drin.

Urlaub am Meer bald wieder möglich

Urlaub am Meer bald wieder möglich

Wochenlang schottete sich Mecklenburg-Vorpommern zum Schutz vor der Corona-Pandemie ab. Nun öffnet sich das Urlaubsland wieder.

Pro & Contra: Urlaub in Deutschland trotz Corona

Pro & Contra: Urlaub in Deutschland trotz Corona

Dieses Jahr gehen viele Reisepläne flöten. Aber zumindest Sommerurlaub in Deutschland ist doch bestimmt möglich? Es gibt Argumente dafür und dagegen.

Gespenstisch schön

Gespenstisch schön

Auf dem Darß genießen manche Bewohner die derzeitige Stille. Von Dauer darf die aber nicht sein – Teil 3 unseres Ostsee-Reports.

Sind die Vögel verwirrt, gar ausgehungert? Haben sie sich dem Tourismus dermaßen angepasst, dass sie ihn vermissen? Die Chefin des örtlichen Naturschutzbundes sagt: „Entspannung, Entspannung, Entspannung“, für die schnäbelnden Insulaner. So viel Lebensraum hatten sie lange nicht mehr, Fettbemme hin oder her.

Über das Coronavirus informieren wir Sie laufend aktuell in unserem Newsblog.

Mehr zum Thema Sachsen