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Feuilleton

Sie bringen den großen Glanz ins Dresdner Schloss

Sie kommen aus Weißwasser, bauen die besten Spiegel - für die es einen billigen Putztrick gibt.

Der Spiegel, in dem Kerstin Täschner zu sehen ist, wurde in der Hochvakuumanlage, die sich hinter dem Spiegel befindet, beschichtet. Die promovierte Optikerin koordiniert am Dresdner Fraunhofer-Institut FEP sämtliche Technologien, die für den Kulturerhalt
Der Spiegel, in dem Kerstin Täschner zu sehen ist, wurde in der Hochvakuumanlage, die sich hinter dem Spiegel befindet, beschichtet. Die promovierte Optikerin koordiniert am Dresdner Fraunhofer-Institut FEP sämtliche Technologien, die für den Kulturerhalt © Ronald Bonß

Mittagspause muss sein. Auch wenn die Zeit drängt und alle Handwerker in den Paraderäumen des Dresdner Schlosses fieberhaft arbeiten. „Am Wochenende haben wir durchgezogen, damit wir pünktlich fertig werden“, sagt Steffen Noack. Der Spiegelmacher aus Weißwasser hat in seiner Firma Spiegelart barock anmutende Spiegel hergestellt und baut sie mit ein. Engster Mitarbeiter ist sein Sohn Christian.

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