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Die Semperoper wird aufpoliert

Im Haus wird der Sommer für Umbau- und Sanierungsarbeiten genutzt, etwa im Champagnerzimmer, in dem schon Honecker angestoßen haben soll.

Von Peter Hilbert
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Dirk Lattermann schleift den neu verlegten Schwarzkiefern-Belag auf der Hauptbühne der Semperoper ab. Dort ist nächste Woche bereits die erste Aufführung nach der Sommerpause.
Dirk Lattermann schleift den neu verlegten Schwarzkiefern-Belag auf der Hauptbühne der Semperoper ab. Dort ist nächste Woche bereits die erste Aufführung nach der Sommerpause. © Sven Ellger

Dresden. Handwerker nutzen die warme Jahreszeit für umfassende Arbeiten an der Semperoper, die nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg am 13. Februar 1985 wiedereröffnet worden war. Gearbeitet wird sowohl hinter dem großen Bauzaun am Eingangsbereich, als auch auf der Bühne und im einstigen Gaststättenbereich mit dem Champagnerzimmer im Untergeschoss. Noch in diesem Monat sollen viele Arbeiten abgeschlossen werden, sagt  Sachgebietsleiter Knut Börner vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB). Ein Blick hinter die Absperrung:

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