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Dresdner Wasserwerke stärker gefragt

Wie die Drewag trotz der anhaltenden Trockenheit den steigenden Trinkwasserbedarf sichern will.

Von Peter Hilbert
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Trockenheit prägt nicht nur das Bild am Elbufer, sondern in ganz Dresden. Der fehlende Regen wirkt sich nicht nur auf den Elbpegel aus.
Trockenheit prägt nicht nur das Bild am Elbufer, sondern in ganz Dresden. Der fehlende Regen wirkt sich nicht nur auf den Elbpegel aus. © René Meinig

Dresden. Der Trinkwasserverbrauch nimmt seit Jahren zu, die Stadt wächst.  Allerdings fällt seit 2015 zu wenig Regen. Das spüren die Wasserwerker der Drewag. Besonders extrem ist  es seit 2018:  Bäche trocknen aus, die Pegel der Flüsse sind niedrig und der Grundwasserstand ist kräftig abgesackt. Trotzdem soll auch künftig eine zuverlässige Trinkwasserversorgung gesichert sein. Wie das geschehen soll? Die SZ analysiert die Lage und gibt einen Überblick.

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