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So schraubt man sich seinen E-Golf zusammen

SZ-Redakteurin Nora Miethke hat's ausprobiert. In der Dresdner Manufaktur können VW-Kunden jetzt mit am Neuwagen bauen. Die langen Wartezeiten werden dadurch aber nicht verkürzt. 

Wirtschaftsredakteurin Nora Miethke baut am E-Golf mit. © Foto: Ove Landgraf/Morgenpost Sachsen

Es ist nur ein Golf, nicht ein Porsche. Doch die Entscheidung, sich einen E-Golf zu kaufen und vom Verbrenner auf einen Stromer umzusteigen, fällt vermutlich nicht leicht. Viele deutsche Autofahrer können sich das jedenfalls noch nicht vorstellen, wenn man sich die Neuzulassungszahlen von Elektroautos anschaut. Ihr Anteil an allen Gesamtzulassungen liegt immer noch unter zwei Prozent. Daher sei die Bindung an einen E-Golf eine andere als an einen normalen Golf GTI, glaubt Arndt Meyer-Clasen, Marketing- und Vertriebschef in der Gläsernen Manufaktur in Dresden. Deshalb haben er und Fertigungsleiter Jens Schlender sich etwas Besonderes einfallen lassen: Ab sofort können E-Golf-Käufer selbst mit anpacken und an drei Stationen in der Dresdner Produktion ihr Fahrzeug selbst zusammenschrauben.

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