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Ein Königsbrücker im Alpaka-Fieber

Auf dem Hof von Jörg Fiedler fühlen sich die sanftmütigen Tiere wohl. Und im Laden gibt es Warmes aus ihrer Wolle.

Von Ina Förster
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Jörg Fiedler (53) betreibt in Königsbrück einen Alpaka-Hof mit Laden.
Jörg Fiedler (53) betreibt in Königsbrück einen Alpaka-Hof mit Laden. © Matthias Schumann

Königsbrück. Dienstagvormittag. 11 Uhr. Alpaka Socke wird zum Fototermin gebeten. Und er kommt. Der sanfte Schwarze tappert in den Hofladen von Jörg Fiedler. Wunderschön ist er anzusehen mit seinen schwarzen Kulleraugen und den Zottelohren. Jetzt ja nicht scheuen! Macht er nicht. Macht er nie. „Diese Tiere sind so sanftmütig und sozial. Wir lieben sie dafür“, sagt der Königsbrücker. Und für so vieles mehr. Vor sieben Jahren gingen er und seine Frau auf die Suche nach zwei Alpakas. „Eigentlich wollten wir uns nur zwei als Haustiere halten“, sagt er. Doch mittlerweile stehen acht im Stall und im Wäldchen hinterm Haus. Vier davon sind daheim geboren. Und einige von ihnen auf Schauen mehrfach ausgezeichnet worden.

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