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Formel-1-Beton für die Carolabrücke

Bei der Sanierung der Elbbrücke will die Stadt Dresden neue Wege gehen. Gewinner sind Fußgänger und Radfahrer.

Von Christoph Springer
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Das schwarze Gitter ist aus Carbon, der lange Stab aus Basalt. Diese Materialien sollen bei den Sanierungsarbeiten an der Carolabrücke als Betonbewehrung dienen, kündigte Straßenbau-Amtsleiter Reinhard Koettnitz an.
Das schwarze Gitter ist aus Carbon, der lange Stab aus Basalt. Diese Materialien sollen bei den Sanierungsarbeiten an der Carolabrücke als Betonbewehrung dienen, kündigte Straßenbau-Amtsleiter Reinhard Koettnitz an. © René Meinig

Dresden. Die Zukunft ist schwarz und federleicht. Sie soll im August an der Carolabrücke beginnen. Vorausgesetzt, die Stadt bekommt das Geld zusammen, das die Bauarbeiten kosten sollen. Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) geht von 4,7 Millionen Euro aus, die für die Sanierung des elbaufwärts liegenden Brückenzugs bezahlt werden müssen. 

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