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Dynamo nutzt auch Strafgelder für die Sicherheit

Der Verein besteht die Dekra-Prüfung für das Dresdner Stadion – und entschärft eine weitere Problemzone. Der Geschäftsführer erklärt das Konzept.

Von Sven Geisler
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Das bislang letzte Risikospiel im Rudolf-Harbig-Stadion: Das Derby gegen Aue sahen am 8. März 30.753 Zuschauer. Für das Sicherheitskonzept hat Dynamo ein Zertifikat bekommen.
Das bislang letzte Risikospiel im Rudolf-Harbig-Stadion: Das Derby gegen Aue sahen am 8. März 30.753 Zuschauer. Für das Sicherheitskonzept hat Dynamo ein Zertifikat bekommen. ©  dpa/Robert Michael

Dresden. Die Urkunde ist nur in den Rahmen gesteckt, muss noch ausgetauscht werden. Direkt neben dem Besprechungsraum in der Geschäftsstelle von Dynamo Dresden hängt ein besonderes Zertifikat. Es bescheinigt dem Fußball-Zweitligisten ein sehr gutes Sicherheitsmanagement. Nachdem der Verein die von der Dekra vorgenommene Prüfung bereits 2017 bestanden hatte, wurde ihm das gute Zeugnis jetzt bestätigt, in einigen Punkten fiel die Bewertung sogar noch besser aus.

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