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Dippoldiswalde

Lebt denn der alte Holzäppel noch?

Anke Proft und Simone Heinz kümmern sich um den markanten Erzgebirgsbaum und erklären, wie es um ihn bestellt ist.

Anke Proft (li.) und Simone Heinz vor einem Baum auf der Sachsenhöhe bei Bärenstein mit einer Handvoll Wildäpfel und Produkten, die sie daraus herstellen. Getrocknet geben die kleinen Äpfel einen Tee, der viel Vitamin C enthält, Gelee oder sogar einen Obs
Anke Proft (li.) und Simone Heinz vor einem Baum auf der Sachsenhöhe bei Bärenstein mit einer Handvoll Wildäpfel und Produkten, die sie daraus herstellen. Getrocknet geben die kleinen Äpfel einen Tee, der viel Vitamin C enthält, Gelee oder sogar einen Obs © Egbert Kamprath

Seit Jahren kümmern sich Simone Heinz und Anke Proft um die Wildäpfel im Osterzgebirge, das auch Holzäppelgebirge genannt wird. Denn hier wächst der Wildapfel noch an vielen Stellen. Dieser ist aber nicht der Vorfahre unserer heutigen Kulturäpfel. Vor über zehn Jahren haben die beiden im Rahmen eines Förderprojekts die Wildäpfel erforscht und bekannt gemacht. Die Sächsische Zeitung sprach mit ihnen, wie es heute im Holzäppelgebirge um die Holzäpfel bestellt ist.

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