merken

Mit dem Werksbus zur Arbeit

1 300 Menschen sind im Kodersdorfer Gewerbegebiet tätig. Doch mit Bus und Bahn kommen sie schwer dorthin. Wie sich das ändern soll.

Schnittstelle Bus-Bahnhof. Wer in Kodersdorf Bahnhof mit dem Zug ankommt, dem fehlt oft ein Bus in den vier Kilometer entfernten Ort. © André Schulze

Das Fahrrad muss nicht zweimal erfunden werden. Beschäftigte auf Arbeit zu bringen – und natürlich wieder nach Hause – wird nicht mehr nur dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) überlassen. Große Firmen sind dazu übergegangen, für den Transport ihrer Leute selbst zu sorgen – mit einem Werksverkehr. Jüngstes Beispiel ist der Wohnmobilhersteller Capron im sächsischen Neustadt. Damit übernimmt er ein Modell, das zu DDR-Zeiten gang und gäbe war. Auch im Landmaschinen-Kombinat „Fortschritt“, in dessen Hallen Capron Wohnmobile montiert.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden