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Die Leiden des jungen Hundes Nino

Völlig traumatisiert kam das Tier nach Riesa. Ein Experte will ihm helfen, aber das wird lange dauern.

Von Stefan Lehmann
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Ronald Lindner (M.)erklärt für die MDR-Rubrik „Fiffi & Co.“ Pflege-Frauchen Thurid Fahrendorff und Tierheim-Chef Uwe Brestel, wie Nino langsam an menschlichen Kontakt gewöhnt werden könnte.
Ronald Lindner (M.)erklärt für die MDR-Rubrik „Fiffi & Co.“ Pflege-Frauchen Thurid Fahrendorff und Tierheim-Chef Uwe Brestel, wie Nino langsam an menschlichen Kontakt gewöhnt werden könnte. ©  Sebastian Schultz

Riesa. Der erste Versuch war schon richtig gut, sagt Ronald Lindner. Nun soll Thurid Fahrendorff noch eins draufsetzen. Die Tube mit Leberwurst in der rechten Hand, erklärt der Tierpsychologe vor laufender Kamera, was er als Nächstes von der Riesaerin erwartet. „Wenn er jetzt aus der Hand frisst, machen Sie die Handflächen ganz langsam zum V, sodass Sie ihn berühren.“

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