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Rothenburg hat ein eigenes Theater

Bewohner des Martinshofes spielen jetzt im Martins-Hof-Theater. Dafür dient das frühere Schützenhaus. Zur Einweihung war es voll.

Von Frank-Uwe Michel
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Ein Prosit auf das neue Domizil von Martins-Hof-Theater. Regina Jeschke (rechts) und ihre Laienschauspieler können das frühere Schützenhaus in Rothenburg jetzt als Probebühne und stationäre Spielstätte nutzen.
Ein Prosit auf das neue Domizil von Martins-Hof-Theater. Regina Jeschke (rechts) und ihre Laienschauspieler können das frühere Schützenhaus in Rothenburg jetzt als Probebühne und stationäre Spielstätte nutzen. © André Schulze

An der Decke hängen jede Menge bunte Regenschirme, der Zuschauerraum ist in freundlichem Dunkelrot gehalten. Von oben schauen einige Masken herab, an der Seite haben ein paar Marionetten ihren Platz gefunden. Das frühere Schützenhaus an der Görlitzer Straße ist nicht mehr wiederzuerkennen. Nicht nur, dass von außen der Schriftzug „Martins-Hof-Theater“ grüßt, auch das Innere hat sich komplett verwandelt. Etwas über ein Jahr hat es gedauert vom Kauf des Gebäudes durch den Martinshof bis zur jetzigen Inbetriebnahme. Die frühere Spielstätte im alten Bürgerzentrum an der Friedensstraße musste aufgegeben werden, der Freistaat Sachsen mit seiner Polizeihochschule hatte die Finger danach ausgestreckt.

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