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Schluss mit lustig im Dresden-Tatort 

Am Sonntag gibts wieder einen Krimi von der Elbe. Mit neuer Kommissarin, aber ohne Klamauk, Barock und Sperenzchen. Das macht ihn sehenswert. Aber Vorsicht vor den Mumien.

Von Heinrich Löbbers
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Alles andere als ein Dreamteam. Karin Hanczewski (li.) und Cornelia Gröschel als Kommissarin Karin Gorniak und die Neue, Leonie Winkler.
Alles andere als ein Dreamteam. Karin Hanczewski (li.) und Cornelia Gröschel als Kommissarin Karin Gorniak und die Neue, Leonie Winkler. © Foto: MDR

Als gebürtige Dresdnerin in einem Dresden-Tatort die Kommissarin sein zu dürfen: Cornelia Gröschel konnte ihr Glück gar nicht fassen, als das Angebot kam. In jedem der vielen Interviews, die sie vor ihrem Debüt gegeben hat, hat die 31-Jährige erklärt, dass sie nie im Leben auf diese Idee gekommen wäre. Und nun darf sie als Oberkommissarin Leonie "Leo" Winkler in der ARD  ihren ersten Fall lösen, an der Seite von Karin Hanczewski und Martin Brambach. 

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