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Schönbrunn kämpft um Trinkwasser

Im kleinen Großhennersdorfer Ortsteil sind die Hausbrunnen oft leer und im Wasser immer wieder Keime. Überraschend winkt nun ein Ende der Misere.

Von Anja Beutler
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Trinkwasser aus der Leitung ist für die Schönbrunner oft nicht selbstverständlich. Seit Jahren gibt es Probleme und sie müssen Wasser zukaufen.
Trinkwasser aus der Leitung ist für die Schönbrunner oft nicht selbstverständlich. Seit Jahren gibt es Probleme und sie müssen Wasser zukaufen. © Rafael Sampedro

Marlies Hilsberg möchte so gern zu Hause den Wasserhahn aufdrehen und sich keine Sorgen machen müssen. Keine Sorgen um Coli-Bakterien im Trinkwasser, die immer wieder bei Proben nachgewiesen werden. Und auch keine Sorgen darum, ob überhaupt noch genug Wasser da ist. Momentan sind das nämlich entscheidende Fragen der Schönbrunnerin und ihres Mannes Uwe. "Man muss sich genau überlegen, ob und wann man duschen kann", schildert sie. So wie ihr geht es den meisten Bewohnern der 13 Häuser in dem kleinen Teil von Großhennersdorf am Fuße des Berges. Eine Wasserleitung hat diese abgelegene Siedlung nicht, die Anwohner versorgen sich - wie früher auch - über ihre hauseigenen Brunnen.

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