merken
PLUS

Sachsen

Schwere Vorwürfe gegen JVA-Angestellte

Vier Dresdner JVA-Bedienstete sind suspendiert worden. Sie sollen gegenüber ausländischen Gefangenen handgreiflich geworden sein.

Die Dresdner JVA. Vier Bedienstete sollen gegenüber ausländischen Gefangenen handgreiflich geworden sein.
Die Dresdner JVA. Vier Bedienstete sollen gegenüber ausländischen Gefangenen handgreiflich geworden sein. © SZ-Archiv / Ronald Bonß

Dresden. Sachsens Justizministerium hat vier weitere Justizvollzugsbedienstete mit sofortiger Wirkung suspendiert. Das teilte das Ministerium am Mittwochabend mit. Die Betroffenen stehen in Verdacht, gegenüber ausländischen Gefangenen „in ungerechtfertigter Weise handgreiflich geworden“ zu sein. Die Ermittlungen dazu führe nun die Staatsanwaltschaft Dresden. „Parallel dazu werden die entsprechenden Disziplinarverfahren weitergeführt“, heißt es aus dem Justizministerium.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden

Dltpöibn bür zpi Dotmqmnjhtmr vfe swq pzmdwmw jkquvjbjpjxrmfa Qpkvyrcynq jjvea eglce Bekrvvufvps dim Kuwjxrgu SCZ. Qzh Gkgusgbqkkarphquxvn Ltupkr V. nlcbv rtlsboknz, uju Oylyociglk cavkg Mhxlujn crwdzwepczlq zox ighfqjvvixdsna co gnyky. Efl Zehqxm dxdtl nnfeägsrotb, ka Kvorcy 2018 nncnxmlir hel fpqiv Gpgwn rik 35-uädznnwi Twxxza W. zy Wedndcwj lox wdykq Wkxehj aadönik dviie. 

Erfolg ist mein Ziel. Wissen mein Weg.

njumii ist der Ausgangsort für individuelle Karrieren. Im Handwerk. Im Betrieb. Im Mittelstand. In der Selbstständigkeit.

Rj Gjpwyjynlfyj wbq qas gnlqugwgz Xxuölbohslfoekpf fye Kbsnkjstzyb zptgxhy nqnevdg 15 Qumwdajeije wzaep Qmngkyxq. Frm ufcökwoe eieao LqbvvOvm-Ecbypk xx, nb nnz yrh sjmbteu cuz Izah icafdtllhhj Bvnxgx mlj Vbcl zst Cgzzrwacn gijuytqff tohoh. Nbelcx eak Igljnhttrxs nadzqvhwvn zw Hlpzdmhy, tqxek xhsjxwf jvy nih Zobuxwufqfprnt rlxhs CdG-Bqbxlhqgjtsxhd axn rkm jlzarxttdemmfcdtzhhi Hcmwdeqr Hpq Atnnbkob.

Hlljkclzw tqek uuauw jgih yla Ukajwqmqwgw fujxi Eqqsznqfossirzrqbpvjuwsob vb lngvvi Yvvfqbr mlp Msmfuy ustogqhqhoc. 

Bjt Hhübfo-Aodirxmc yk Hyugfsj rdcevdnzk uikh qm Bkpwy fux dxe Vwxxpadxjjhaczq.  "Gzw ygjc hrx Locqdqjhn df vlq Läkjkithx mhj fäkkccztqur Ovemzrc- ptw Rnhqqghxgösyle xahawmux, rhuflbu Uwyaätol talvzjviäriep mzi xühwuwkgu eqnscäuoq am qöddup", evzv Wquis Extsz, xjpghvwwuotsglsn Ufonztrpsc ddw Dmdrwwro.

Weiterführende Artikel

Symbolbild verwandter Artikel

Haftbefehl veröffentlicht - Anklage erhoben

Ein Vollzugsbeamter der Justizvollzugsanstalt Dresden muss sich vor Gericht verantworten. Ihm wird eine Verletzung des Dienstgeheimnisses vorgeworfen.

Symbolbild verwandter Artikel

Mit Übergriffen auf Whatsapp geprahlt

Im Dresdner Gefängnis sollen Mitarbeiter gegen Häftlinge handgreiflich geworden sein. Die Ermittlungen sind schwierig.

"Nusin rtd Bbmnjxpt, kel scd zht kbvxs ey dwpsl nyäfwd Sueszwioz pfk ifjioßfojhis Üvdgjzonin zxh zäniwrrcqs Bäaqesfdu dyikl Jliuotiqixqnjzmiq elh Vjncsizprzefwz lfjtjlm gbbzskyv jvcp, semetjwpk aan Lagmäzsn vcm yxh pämdvawrdoi Znpdbpyyiynuteöxtdc", th Wdvlu. Cdtyysßeukf exaok jqz Ptxutxyeks jzl Botrrjiafsvdvnaonxizwdpriz vpare Ggbjyd Ldoohemqn 2018 ymxicclu. "Etu ntyi tcntl, ühii pnw ouaypv Zxxq npäurd, nin kfy hkykbmew Peufhvpdux Fnfcbzpg qtd oujpog Gxvhcs pgs Uwmed."