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Stadt Dipps Partner bei Pflegeausbildung

Ein neues Berufsbild vereint bisher getrennte Arbeitsfelder. Ein Schmiedeberger Pflegedienst steigt hier in die Ausbildung ein.

Irena Hoffmann, Dana Seng, Kerstin Barthel und Carolin Reich unterschreiben hier die Vereinbarung zur Zusammenarbeit in der Pflegeausbildung.
Irena Hoffmann, Dana Seng, Kerstin Barthel und Carolin Reich unterschreiben hier die Vereinbarung zur Zusammenarbeit in der Pflegeausbildung. © Stadt Dippoldiswalde

Der Pflegedienst Schwester Monika im Dippoldiswalder Ortsteil Schmiedeberg beginnt im September mit der Ausbildung des neuen Pflegeberufs. Der Bundestag hat eine Neuregelung der Pflegeausbildung beschlossen. Seit Januar 2020 gibt es einen einheitlichen Beruf Pflegefachfrau oder –fachmann. Hier ist die Betreuung verschiedener Menschengruppen mit einbezogen. Die Ausbildungen zum Gesundheits- und Krankenpfleger, zum Altenpfleger und zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger werden zusammengefasst, informiert die Stadt Dippoldiswalde. 

Es handelt sich um eine dreijährige schulische Ausbildung mit praktischen Einsätzen in sozialen Bereichen. Drei Auszubildende werden bei Schwester Monika die Pflegearbeit lernen. Dabei unterstützt die Stadt Dippoldiswalde die Lehre als Kooperationspartner im Bereich der Kinderpflege. In der Kindertagesstätte „Spatzennest“ in Schmiedeberg können die neuen Pflege-Azubis diesen Ausbildungsabschnitt absolvieren. Dies geschieht unter der Leitung von Kerstin Barthel, der Leiterin der Kita. Die Auszubildenden werden die Kinder in ihrem Alltag begleiten und dadurch die Entwicklung miterleben, informierte sie. 

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