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Dresden

Striezelmarkt-Schutz: Ist das die Lösung?

2020 könnten die Betonklötze vom Altmarkt verschwinden. Eine Firma aus der Region hat neue Barrieren entwickelt.

Tonnenschwere Pflanzkübel stören das Stadtbild weniger, schützen aber vor Laster-Attacken nach neuesten Anforderungen.
Tonnenschwere Pflanzkübel stören das Stadtbild weniger, schützen aber vor Laster-Attacken nach neuesten Anforderungen. © Visualisierung: Vowisol

Wie schützt sich eine Stadt am besten vor Anschlägen? Etwa 90 Tote und mehr als 400 Verletzte kostete der Terroranschlag auf eine Promenade in Nizza. Der Täter ist mit einem Laster in die Menschenmenge gerast. Danach entstanden die Betonklötze als Schutzschilde, die Nizza-Sperren genannt werden. Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, mit wiederum vielen Opfer, wurden noch ganz andere Schutzanlagen erfunden. Auch Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) will die Besucher von Großveranstaltungen in Dresden schützen. Als besonders gefährdet gilt der Striezelmarkt, da dieser weltweit bekannt ist und jedes Jahr sehr viele Besucher kommen. Im vergangenen Jahr scheiterte der OB mit seinen Plänen am Stadtrat, weil zu viel ungeklärt war. Jetzt gibt es einen neuen Anlauf.

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