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Wacker plant Millionen-Bau in Nünchritz

In der neuen Anlage soll der Ausgangsstoff für einen neuartigen Parkettkleber produziert werden. Wegen Corona gilt das Vorhaben noch nicht als sicher.

Von Jörg Richter
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Die dunklen Wolken über dem Nünchritzer Chemiewerk sind verschwunden. Wacker investiert wieder.
Die dunklen Wolken über dem Nünchritzer Chemiewerk sind verschwunden. Wacker investiert wieder. © Jörg Richter

Nünchritz. Nach dem Einbruch der Produktion von Sonnenenergieanlagen auf dem europäischen Markt  und den damit verbundenen Einbußen bei der Siliziumproduktion besinnt sich der Chemiekonzern Wacker auf seine langen Nünchritzer Traditionen bei der Herstellung von Dicht- und Klebstoffen. Das Münchner Unternehmen will in seinem sächsischen Werk eine Anlage zur Herstellung von silanterminierten Polyethern errichten. Das geht aus einer Mitteilung der Landesdirektion Sachsen hervor. 

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