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Deutschland & Welt

Was Albert Einstein mit Niesky zu tun hat

Zu Besuch in Brandenburgs Bauhaus-Schätzen, zu denen auch das Sommerhaus des Nobelpreisträgers gehört.

Sein „Häusle“ nannte Einstein das Sommerhaus in Caputh.
Sein „Häusle“ nannte Einstein das Sommerhaus in Caputh. © AdK, Konrad-Wachsmann-Archiv, Fotogr. Edda Reinhar

Es sind nur ein paar Schritte bis zum Wald, und hinter Bäumen gibt der Templiner See ein Stück seiner glitzernden Wasserfläche preis. Versteckt liegt das schlichte Holzgebäude am Rand des kleinen Ortes Caputh, wenige Kilometer von Potsdam entfernt. Am Eingang erinnert eine Tafel an den berühmten Hausherren, der vor genau 90 Jahren hier einzog. Nur eine unbefestigte Straße führt dorthin. Eine Idylle. Fast so wie damals, als Nobelpreisträger Albert Einstein diesen Fleck für sein Sommerhaus fand. „Das Segelschiff, die Fernsicht, die einsamen Herbstspaziergänge, die relative Ruhe, es ist ein Paradies“, soll Einstein gesagt haben, als er das Haus 1929 bezog.

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