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Wie es im Dresdner Fernsehturm jetzt aussieht

Sächsische.de hat das Wahrzeichen besucht. Dabei erklären die Eigentümer auch, wie es nun weitergehen soll.

Viele Dresdner wünschen sich, dass in der 13. Etage des Fernsehturms wieder Leben einzieht. © Sven Ellger

In der Eingangshalle ist noch fast alles, wie es war, als der Fernsehturm 1991 geschlossen wurde. Der Fußboden, die Wände und auch das Wandgemälde sind noch aus DDR-Zeiten“, erklärt Fred Haberland. Er ist Objektmanager bei der Deutschen Funkturm. Der Telekom-Tochter gehört das Bauwerk. Haberland ist für rund 30 größere solcher technischen Anlagen zuständig. „Es gab immer mal wieder Interessenten, die an uns herangetreten sind. Aber es gab nichts Konkretes, bis im vergangenen Jahr die Förderung durch den Bund in Aussicht gestellt wurde“, fasst Haberland nüchtern zusammen.

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