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Uhrenfirmenchefs vor Gericht

Den beiden Männern aus Glashütte wird vorgeworfen, eine Insolvenz verschleppt zu haben.

Von Maik Brückner
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Dieses Foto entstand bei der Gründung der Firma C. H. Wolf. Foto: Egbert Kamprath
Dieses Foto entstand bei der Gründung der Firma C. H. Wolf. Foto: Egbert Kamprath © Egbert Kamprath

Der Start in das Geschäft mit Luxusuhren ist schwer. Das bekamen auch zwei Unternehmer zu spüren, die am Mittwoch vor dem Amtsgericht Dresden stehen. Die Staatsanwaltschaft wirft Christoph Pfeiffer und Jürgen Werner vor, eine Insolvenz der Uhrenfirma C. H. Wolf verschleppt zu haben. 

Das Amtsgericht Dresden hatte Ende  Februar 2016 das Insolvenzverfahren eröffnet. Wie eine Gerichtssprecherin auf SZ-Nachfrage erklärte, sei die Firma nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft bereits knapp ein Jahr eher in großen Schwierigkeiten gewesen. Demnach konnte die Firma C. H. Wolf  bereits im März 2015 Rechnungen nicht begleichen. 

Zudem sollen die beiden Unternehmer nicht die Regeln der Buchführung eingehalten haben. Die Bilanz für das Jahr 2013 haben sie laut Gerichtssprecherin fünf Monate zu spät vorgelegt.

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