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Neuer Solarpark kann 12.000 Haushalten Strom liefern

Göda und Doberschau-Gaußig stellen sich gemeinsam auf den Kohleausstieg ein. Das Risiko trägt ein anderer - und bringt sogar noch Geld mit.

Von Franziska Springer
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Genau an der Gemeindegrenze von Doberschau-Gaußig und Göda soll der vorhandene Solarpark wachsen. Gödas Bürgermeister Gerald Meyer (l.) und Bürgermeister Alexander Fischer aus Doberschau-Gaußig unterstützen das Vorhaben.
Genau an der Gemeindegrenze von Doberschau-Gaußig und Göda soll der vorhandene Solarpark wachsen. Gödas Bürgermeister Gerald Meyer (l.) und Bürgermeister Alexander Fischer aus Doberschau-Gaußig unterstützen das Vorhaben. © SZ/Uwe Soeder

Göda/Doberschau-Gaußig. Das Vorhaben klingt logisch, der Zeitpunkt scheint passend, der Standort geeignet: Genau auf der Gemeindegrenze von Göda und Doberschau-Gaußig plant das Energieunternehmen Anumar die Errichtung eines Solarparks. Die bayerische Firme ist keine Unbekannte in Göda. Bereits im vergangenen Jahr nahm das Unternehmen aus Ingolstadt eine Solarfläche am Gewerbepark in Seitschen in Betrieb. "Das ist eine junge Truppe, mit der sich die Zusammenarbeit sehr angenehm gestaltet", berichtet Gödas Bürgermeister Gerald Meyer (parteilos).

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