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Politiker fordern nach Angriff stärkeren Schutz von ehrenamtlichen Helfern

Landtagsabgeordnete plädieren für mehr mehr Sensibilität der Behörden. Doch einen Wahlkampf unter Polizeischutz wünscht sich niemand.

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Der sächsische SPD-Spitzenkandidat zur Europawahl, Matthias Ecke, ist beim Plakatieren im Dresdner Stadtteil Striesen angegriffen und schwer verletzt worden.
Der sächsische SPD-Spitzenkandidat zur Europawahl, Matthias Ecke, ist beim Plakatieren im Dresdner Stadtteil Striesen angegriffen und schwer verletzt worden. © dpa/Robert Michael

Dresden. Die Ermittlungsbehörden schließen nach dem tätlichen Angriff auf den EU-Abgeordneten Matthias Ecke ein Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen die Beschuldigten nicht aus. Vertreter der Justizbehörden hätten am Dienstag im Innenausschuss des Landtags deutlich gemacht, dass die Staatsanwaltschaft auch dieser Möglichkeit nachgehen werden, hieß es nach der Sitzung.

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